Wohnen

Gesundes Wohnen in NRW

Das Thema Wohnen beschäftigt die Politik seit Jahren: Das Angebot ist vielerorts einfach zu klein und die Preise steigen und steigen. Um hier endlich nachhaltig etwas zu verbessern, helfen keine ideologischen Diskussionen. Wir brauchen schlicht mehr Wohnraum – modern, für die Bedürfnisse aller Generationen und umweltfreundlich. Dafür will ich im Düsseldorfer Landtag arbeiten – denn dies gehört zu den wichtigsten Aufgaben, welche die Politik endlich anpacken muss.

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Wohnen: Meine wichtigsten Ideen

  • Mieten dürfen nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens verschlingen  – das müssen wir als Land NRW sicherstellen!
  • Wir müssen mehr Wohnraum schaffen, der auf die individuellen Bedürfnisse der verschiedenen Menschen zugeschnitten ist.
  • Ich will mehr Menschen Wohneigentum ermöglichen!
  • Wir brauchen einen modernen Städtebau, der lebenswerte Stadtteile schafft und dabei zeitgleich klima- und umweltfreundlich ist. 

Gutes Wohnen ist für mich absolutes Menschenrecht!

Wohnraum ist viel mehr, als nur eine Wohnung oder ein Haus. Wohnraum gibt uns Menschen ein Zuhause, eine Heimat. Gutes Wohnen kann Lebensqualität geben – viel zu oft aber machen Wohnverhältnisse Menschen krank und unglücklich: Wenn unsere Wohnung jeden Monat viel zu viel unseres Gehaltes auffrisst, wenn Wohnungen zu klein sind oder schlecht isoliert oder inmitten von Lärm und Abgasen liegen, dann kann ich mich damit nicht abfinden. Und es reicht mir nicht, ideologische Debatten über Wohnraum zu führen. Wir müssen handeln – und zwar pragmatisch, zielorientiert und konsequent. Gutes Wohnen ist ein Menschenrecht und es ist unsere Aufgabe in der Politik, das endlich umzusetzen!

Mieten in NRW: Mehr Angebot schaffen, bezahlbare Preise sicherstellen

Gerade Mieterinnen und Mieter leiden immer mehr unter der Situation auf dem Wohnungsmarkt. Eine passende Wohnung zu finden, die dann auch noch bezahlbar ist? Für viele ist das wie ein Lottospiel. Für mich ist klar: Mieten dürfen 30 Prozent des Nettoeinkommens nie übersteigen! Wir brauchen mehr Wohnraum, der zur Miete angeboten wird – und wir benötigen vielfältigeren Wohnraum. Denn Menschen haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse: Von der kleinen Single-Wohnung bis zur Familienwohnung mit vielen Zimmern, vom interessanten Schnitt mit Galerie und mehreren Ebenen bis zur barrierefreien Wohnung. Wenn private Investoren nicht reichen, um ausreichend Wohnraum zu schaffen, dann müssen Land und Kommunen selbst tätig werden und bauen, bauen, bauen. Besonders wichtig ist mir dabei auch der sogenannte geförderte Wohnraum für Menschen mit niedrigen Einkommen – denn auch sie sollen die Chance auf eine Wohnung in guten Lagen bekommen.

Kaufen und Bauen: Mehr Menschen Wohneigentum ermöglichen

Viele von uns teilen den Traum vom eigenen Haus oder der Eigentumswohnung. Er verspricht Sicherheit und den Ausblick auf ein Zuhause, was einem niemand mehr wegnehmen kann. Für mich ist das ein ursozialdemokratischer Gedanke: Ich will mehr Menschen Wohneigentum ermöglichen! Ich empfinde es als unerträglich, dass zunehmend dafür so viel Geld notwendig ist, dass ohne vermögende Eltern der Traum von den eigenen vier Wänden für die meisten in weite Ferne rückt. Wir sollten daher gezielt Bauland auch für Menschen mit wenig Einkommen bereitstellen und darauf achten, dass unsere Bürokratie das Bauen nicht unermesslich teuer macht. Hier könnte das Land sich deutlich mehr engagieren, als es bislang der Fall ist – das will ich ändern!

Städtebau für die Zukunft

Wir sehen alle heute noch die dramatischen Fehler, die vor vielen Jahren im Städtebau gemacht worden sind. Das darf sich nicht wiederholen – deshalb benötigen wir einen klaren Plan, wie wir bauen wollen. Ich werde mich hier für lebendige Quartiere starkmachen, in denen viele verschiedene Wohn- und Bauformen gemischt werden. Auch das Thema Klima- und Umweltschutz muss heute immer mitgedacht werden, gerade beim Thema Bauen. Moderne Bauformen stellen Wohnraum sicher, der wenig Energie verbraucht und so nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch günstig im Unterhalt. Ein wichtiger Aspekt ist mir dabei auch eine gute verkehrliche Anbindung. Viel Grün und Natur schaffen ein gesundes und lebenswertes Wohnumfeld. Ganz besonders müssen wir bereits heute die Folgen des Klimawandels einplanen und unsere Städte so umbauen, dass sie mit Hitzewellen und Unwettern besser zurechtkommen.

Das Wichtige tun – für gutes Wohnen

Die Aufgaben im Bereich Wohnen scheinen unendlich vielfältig und lang. Umso wichtiger ist es, sich jetzt Schritt für Schritt auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren und zielorientiert an echten Lösungen zu arbeiten. Nur so schaffen wir es, mehr guten und gesunden Wohnraum zu schaffen, der für alle Menschen bezahlbar ist. Dafür will ich mich im Landtag von NRW mit aller Kraft einsetzen!